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Invasive Neophythen

Wichtige Informationen zu gebietsfremden Pflanzen

Neophyten sind Pflanzen, die direkt oder indirekt mit Hilfe des Menschen in ein Gebiet gelangt sind, in dem sie bis dahin nicht vorgekommen sind.


Beispiele: Ambrosie, Drüsiges Springkraut, Riesen-Bärenklau, Goldruten, Greiskraut, Staudenknöterich, Essigbaum, Sommerflieder, Robinie, Götterbaum, Kirschlorbeer, Einjähriges Berufkraut, Erdmandelgras


Invasive Neophyten sind hingegen problematisch. Sie breiten sich rasch und unkontrolliert aus und verdrängen einheimische Arten aus ihren charakteristischen Lebensräumen.

www.neophyt.ch

Buchsbaumzünsler (Cydlim Perspectalis)

Der Buchsbaumzünsler ist ein Schädling, der zu Beginn dieses Jahrtausends aus Asien nach Europa eingeschleppt wurde.


Schadbild: Das Schadbild ist nicht zu verwechseln mit anderen Buchsbaum-Erkrankungen. Die befallenen Pflanzen sind hellbeige gefärbt, an einzelnen Blättern sind nur noch die Blattrippen vorhanden oder der Blattstiel. Dazwischen gibt es vereinzelt auch noch gesunde, grüne Blätter. Die Raupen fressen zunächst die Blätter des Buchs, anschliessend auch die grüne Rinde um die Zweige. Alle nach den Frassstellen liegenden Pflanzenteile sterben ab. Die ganze Pflanze ist von einem Gespinst umgeben, in dem helle Kotkrümel sichtbar sind.


Raupen: Die Raupen sind bis zu fünf Zentimeter lang, gelbgrün bis dunkelgrün sowie schwarz und weiss gestreift, mit schwarzen Punkten, weissen Borsten und schwarzer Kopfkapsel.


Schmetterlinge: Die Falter sitzen auf der Unterseite der Blätter, meist nicht auf Buchsbäumen, sondern an anderen Pflanzen.


Lebensweise: Zur Eiablage suchen die ca. acht Tage lang lebenden Weibchen gezielt nach Buchsbäumen. Die Raupen der letzten Eiablage des Jahres überwintern in Kokons zwischen den Blättern oder in Ritzen in der Nähe der Pflanzen.


Bekämpfung: Diese Gespinste sind recht dicht gesponnen, sodass eine etwaige Bekämpfung mit Spritzmitteln möglichst direkt und mit ausreichendem Druck erfolgen muss, um das Ziel auch zu erreichen.
(Quelle: Wikipedia)

Schutz vor Schnecken

Schnecken sind oft eine grosse Plage.

Um Schnecken von Pflanzen fernzuhalten, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon stellen wir Ihnen vor :
Schneckenzaun aus Stahl


Mit einer Abgrenzung aus Stahl können sie Schnecken wirkungsvoll von Ihren Pflanzen fernhalten. Das wenige Kupfer, das im Stahl enthalten ist, lässt den Stahl oxidieren. Dabei entsteht eine reizende Substanz, welche die Schnecken am Weiterkriechen hindert.